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Am 1. April 1933 wurde der Leichte Kreuzer Emden zwecks weiterer größerer Umbauten außer Dienst gestellt. Diese erfolgten in Wilhelmshaven. Die vier noch verbliebenen Kohlekessel wurden nun auch auf Öl umgerüstet. Beide Schornsteine waren nun zwei Meter kürzer und deren Kappen leicht schräg. Damit sollten weitere, zu hoch liegende, Toppgewichte reduziert werden. Am achteren Schornstein wurde beiderseits eine vier Meter lange Doppel-FT Gaffel angebracht.

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Die geschilderten Umbauten sind hier gut sichtbar. Der achtere Mast ist fast nicht mehr da. Dagegen ist die Sichelform des Vorstevens noch vorhanden. Die Begradigung fand offenbar erst im Spätsommer oder Herbst 1935 statt. Das beweist auch das folgende Bild, welches während der fünften Auslandsreise entstand.

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Das dritte Foto stammt aus dem Jahrbuch der Deutschen Kriegsmarine 1937. Die Emden kehrt von der fünften Auslandsreise (14. Juni 1935) heim. Es wird zwar die sechste Reise beschrieben, aber am Heck weht noch die Flagge der Reichsmarine und der Bug ist noch sichelförmig. Beides war bei sechsten Reise anders.


Im Buch über die Linientaufe der fünften Auslandsreise ist ein weiteres Foto mit dieser Silhouette.

Quellen:
DAS JAHRBUCH DER DEUTSCHEN KRIEGSMARINE 1937
KREUZER EMDEN LINIENTAUFE 1934


Hinweis:
Nähere Informationen bzw. Korrekturvorschläge nehmen wir gern entgegen.