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(Foto: Hoffmann)


Der Glückstädter Kultur-März beinhaltete in diesem Jahr wieder das jährliche Benefizkonzert vom Marinemusikkorps Kiel. Mehr als 35 Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Fregattenkapitän Friedrich Szepansky waren in die Stadt an der Elbe gekommen, um mit ihrem Programm „Echt kriminell“ die knapp 200 Zuhörer zu begeistern. Es waren Mitglieder der Bordgemeinschaft der Emdenfahrer und der Marinekameradschaft Elmshorn e.V. mit ihren Partnern und Freunden zu dem Konzertabend in die Elbestadt gekommen.

Hier der Bericht von Hartmut Hoffmann:

Glückstadts Bürgermeisterin Monja Biel begrüßte die Gäste und wünschte einen spannenden Konzertabend.

Weltweit bekannte "kriminelle Geschichten" aus über zwei Jahrhunderten waren die Ursprünge für das heutige Programm. Fregattenkapitän Szepansky führte pointenreich durch das abwechslungsreiche Programm.

Anfangs hörten wir den „Seeteufel Graf-Luckner-Marsch“, gefolgt von Leonhard Bernsteins Ouvertüre zur Operette „Candide“. Das darauffolgende Musikstück war der Marsch „Fatinitza“ aus der Operette in drei Akten von Franz von Suppé. Es folgte ein Trompetensolo aus Oskar Böhmes Trompetenkonzert in f-moll.
Vor der Pause waren der „Banditen-Galopp“ Opus 378 von Johann Strauss (Sohn) und anschließend die Filmmusik aus dem Jahr 1972 zum Mafia-Film „The Godfather / Der Pate“ des Komponisten Nino Rota zu hören.

Nach der Pause ertönte eine bekannte Filmmusik, der Vorspann zur TV-Krimi-Serie „Tatort“ von Klaus Doldinger aus dem Jahr 1970.
Als nächstes erklang die Filmmusik von Heinz Zimmer zum Spielfilm über die amerikanische Gefängnisinsel Alcatraz.
Fehlen durfte natürlich nicht die Filmmusik zu James-Bond-Filmen. Das Musikstück zum Bond-Film „Skyfall“ war zu hören, gefolgt von der Titelmusik der amerikanischen Fernsehserie „Police-Academy“.
Ein Potpourri gehörte auch dieses Mal zum Programm der Musiker. Zu hören waren „Kriminal-Tango“ (bekannt in der Version des Hazy-Osterwald-Sextetts), „Stahlnetz“, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ und die Titelmusik zur TV-Serie „Percy Steward“.
Es folgte der „Graf Zeppelin-Marsch“ von Carl Teike (früher bekannt als Marsch der Teutonen). Die Moritat von Mackie Messer aus der Dreigroschenoper von Kurt Weill folgte anschließend.
Gegen Ende des abwechslungsreichen Konzertabends erklang der beliebte Marsch von Friedrich Spohr aus 1864 „Gruß an Kiel“.
Als Zugabe hörten wir den Marsch des Komponisten Robert Küssel aus dem im Jahr 1938 gedrehten Spielfilm „Kameraden auf See“.

Mit einem lang anhalten Beifall honorierten die Zuhörer die Leistung der Marinemusiker im Glückstädter Theater am Neuendeich.

Der Reinerlös des heutigen Konzertes wird der Reha-Sportgruppe des ETSV Fortuna Glückstadt gespendet.

Ich bin gespannt, welches Thema sich Fregattenkapitän Friedirch Szepansky für das Konzert im kommenden Jahr einfallen lässt.

Hartmut Hoffmann 13.03.2018

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